In der Jugendpolitik ist Musik drin

PlakatmädelsWeinheimer Jugendgemeinderat organisierte das Konzert „Für ein buntes Weinheim“

Weinheim. In Weinheim spielt die Musik in der Jugendpolitik. Für Klara Pohl, Frieda Fiedler und Lena Meyer, die für den Jugendgemeinderat das Konzert „Für ein buntes Weinheim“ am Samstag, 5. Juli, im Café Central organisierten, steht es fest: Das Konzert mit Liedermachern, Deutsch-Punkrock und insgesamt einer „Musik mit Botschaft“ soll klar erkennbar ein Projekt der politischen Jugendvertretung sein. Gegen Rassismus und gegen Fremdenfeindlichkeit will Weinheims Jugend Stellung beziehen – das wollten insbesondere Klara Pohl und Frieda Fiedler auch in Stellungnahmen auf der Bühne deutlich machen. Die Organisatorinnen trafen sich jetzt noch mal an Ort und Stelle, um mit Volker Kugel von der Mobilen Jugendarbeit des Stadtseniorenrates und Michael Wiegand, dem Veranstaltungsprofi des Café Central, den Ablauf des Abends zu besprechen.  Die Band „Sinus“ eröffnete den Abend, dann folgen „Peso“ und „Faulenza“ in zwei Sets, die Gruppe „White Sparrows“ dazwischen. Ab etwa Mitternacht legen die DJs auf.

SINUS – das steht für „fette“ Gitarren, einen krachenden Bass, ein knallendes Schlagzeug und mehrstimmigen Gesang mit sozial- und gesellschaftskritischen Texten. „Pesö“  ist seit den 90er-Jahren auf alternativen Konzertbühnen als Liedermacher unterwegs. „Faulenza“ singt von „querer Liebe, Traurigkeit und Spaß, vom Tanzen und einem Leben, dass ich mir wild und zwanglos wünsche“.  Die Band „White Sparrows“ tourt schon seit ein paar Jahren durch die regionalen und überregionalen Clubs.

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